Drei Yoga-Stile im Test: Hatha, Vinyasa & Yin Yoga erleben
Drei Yoga-Stile im Test
Hatha Yoga, Vinyasa Yoga & Yin Yoga: Zwischen Ruhe, Flow und Loslassen
In einem dreiteiligen Workshop habe ich drei unterschiedliche Yoga-Stile ausprobiert, bin in Theorie und Praxis eingetaucht. Ich nehme euch mit in diese spannenden Yoga-Sessions, teile meine Erfahrungen und gebe Tipps.
Von Patricia Roß
02.05.2026
Lesezeit: ca. 8 Minuten
Inhaltsverzeichnis
Es war – wie so oft im Leben – ein Zufall, dass ich vergangenes Jahr auf Susanne Ruth traf. Ihre wunderbar angenehme, offene Art und Ausstrahlung brachten instinktiv etwas in mir zum Schwingen. Umso mehr freute ich mich, als sie mich in ihr frisch eröffnetes Yoga-Studio einlud. Mein letztes Mal Yoga lag schon etwas zurück, da ich aufgrund von Schulterproblemen pausieren musste. Ich vermisste Yoga zu diesem Zeitpunkt sehr, und so beschloss ich: Diesen etwas längeren Anfahrtsweg nehme ich in Kauf, in diesem Yoga-Studio möchte ich einmal Yoga machen. Oder besser noch: mehr als einmal. Wie schön wäre es, Yoga wieder dauerhaft in meinem Leben zu integrieren? Doch es sollte noch etwas dauern, bis mein Terminkalender und meine Schulter das wirklich hergaben.
Anfang 2026 war es endlich so weit. Der Kursplan enthielt Stunden zu verschiedenen Yoga-Stilen, und damit stand für mich die Frage im Raum: Welchen soll ich wählen? Und abermals hielt das Leben eine glückliche Fügung für mich bereit – denn Susanne veranstaltete einen dreiteiligen Einsteiger-Workshop, in dem man Hatha Yoga, Vinyasa Yoga und Yin Yoga kennenlernen konnte. Ein bisschen Theorie und Hintergrundwissen, zum Beispiel über die Bedeutung von Om und Namaste, und eine Einführung in die Praxis. Perfekt für mich – ich buchte sofort.
Wohlige Atmosphäre im Yoga-Studio
Als ich Susannes Yoga-Studio, den BewegungsRAUM, das erste Mal betrat, wurde ich von einer wohligen Atmosphäre empfangen: Draußen war es eisig, drinnen angenehm warm. Die Wände des Bewegungsraums sind teils rosé, teils weiß gestaltet. Der Boden aus wildgebürsteter Bergeiche, ein Stückchen Natur im Raum, sanft an den Füßen. Die Yoga-Ausstattung lag bereit, in ruhigen Naturtönen gehalten – Matten und Meditationskissen in Taupe, Decken in zart gemusterten Sandtönen, Yogablöcke aus Kork. Ein dezenter Duft erfüllte den Raum. Alles wirkte stimmig, einladend, freundlich.
Während ich mich an meinem Platz einrichtete und mich umblickte, entdeckte ich kleine und größere Details: Kerzen, ein Om-Symbol und einen beeindruckenden, schimmernden Gong. Wie der wohl klingt und schwingt? Ich sollte es bald erfahren. Auch die Stimmung im Raum strahlte Wärme aus: Die ersten Teilnehmer waren schon da, die Begrüßung war herzlich und durch den Abend zog sich eine wohl dosierte Prise Humor. Man spürte die Vorfreude aller Anwesenden auf diese gemeinsame Stunde. Ich fühlte mich wohl und willkommen. Ein wundervoller Start, noch bevor es überhaupt mit Yoga losging.
Hatha Yoga – stabil, ruhig, kraftvoll
Beim ersten Workshop-Termin starteten wir mit Hatha Yoga und lernten gleich zu Beginn: Ursprünglich war Yoga Meditation. Die körperlichen Übungen kamen als Werkzeug dazu, um den Geist auf die Meditation vorzubereiten. Das klassische Hatha Yoga nutzt hierfür traditionell rund 15 Körperhaltungen (Asanas), die bei diesem Yogastil stabil, ruhig und länger gehalten werden. Dabei wird ein starker Fokus auf die Atemlenkung (Pranayama) gelegt.
Atmen. Wir tun das alle, immer – und doch sind wir uns dessen häufig nicht bewusst. In der Hatha-Yoga-Stunde lenkten wir den Fokus ganz bewusst auf den Atem: Fließt er, oder stockt er bei manchen Übungen? „Macht euch lang beim Einatmen, und erdet euch bei der Ausatmung“, sagte Susanne. Was so einfach klingt, kann durchaus herausfordernd sein: Denn je mehr ich mich auf die korrekte Ausführung einer Asana konzentrieren muss, je mehr Kraft mich eine Position kostet, desto eher halte ich unbewusst den Atem an – und selbst nach dem Bewusstwerden muss man es erstmal schaffen, den Atem wieder fließen zu lassen. Gar nicht mal so einfach. Aber eine interessante Erfahrung, die sich auch in den Alltag übertragen lässt – einen Moment innehalten und achtsam in den eigenen Körper hineinfühlen.
Einige der Asanas, die wir an diesem Abend übten, kannte ich bereits. Manche Körperhaltungen waren aber auch neu für mich. Was ich besonders beeindruckend fand: die Feinheiten und Tipps, auf die die Yoga-Lehrerin uns immer wieder hinwies, und ihre kleinen, aber enorm wirkungsvollen Korrekturen. Zum Beispiel kann man die Knie stabilisieren, indem man die Füße flext, also zu sich heranzieht. Es ist erstaunlich, wieviel Balance es für einige Asanas braucht – und wie stabil ich mich plötzlich in vermeintlich einfachen Haltungen fühlte. „Einfach stehen“ ist etwas völlig anderes, als ganz bewusst zu stehen. Im Workshop spürten wir in uns hinein, wir suchten und fanden unsere Balance. Dank Susannes Hinweisen war ich plötzlich in der Lage, meinen Rücken wirklich gerade auszurichten, sowohl im Sitzen mit ausgestreckten Beinen (das klingt so leicht, ist es für mich aber nicht) als auch im Herabschauenden Hund – eine Asana, die ich bis zu diesem Zeitpunkt zwar okay fand, seit dieser Yoga-Stunde aber ganz anders ausführe und empfinde. Ich versuche jetzt nicht mehr, die Beine in dieser Position durchzustrecken, sondern lege meinen Fokus auf den geraden Rücken. Das ist so viel angenehmer! Was wir auch erfahren und erspüren durften: Hilfsmittel sind im Yoga völlig okay und können eine echte Unterstützung sein, zum Beispiel Yoga-Blöcke oder Gurte. Übrigens erwartete uns am Folgetag Muskelkater, auch wenn manche der geübten Asanas auf den ersten Blick einfach wirkten und allesamt langsam ausgeführt wurden. Hatha Yoga ist zwar keine Fitnesspraxis, ist aber durchaus kraftvoll und fordernd für die Muskeln.
Das Om
Im Laufe der Stunde erfuhren wir auch etwas über das Om, diesen Urklang, den man am Ende einer Yoga-Stunde tönt. Er symbolisiert die Ganzheit des Seins, den Zyklus des Lebens. Das Om setzt sich zusammen aus A, U, M und der Stille nach dem Klang. Susanne berichtete aus eigener Erfahrung davon, dass man sich erstmal trauen muss zu tönen und dass es dauern kann, den eigenen Klang zu finden. Irgendwie beruhigend – denn anfangs ist das durchaus ungewohnt, gerade in einer Gruppe. Wie leise oder laut, wie hoch oder tief, wie lange kann man das Om überhaupt tönen? Auch das ist ein Stück weit Übungssache.
Die Schlussentspannung
Den Abschluss der Yoga-Stunde bildete die Schlussentspannung (Shavasana). In dieser „Totenhaltung“ soll sich die Energie (Prana) im Körper verteilen, die durch die Asanas im Laufe der Stunde aktiviert wurde. Wer mochte, konnte sich für die Schlussentspannung zudecken oder wurde sogar zugedeckt – eine Besonderheit in Susannes Yoga-Stunden, die ich so noch nirgendwo erlebt hatte. Eine kleine Geste, die tief in mir etwas berührte. Wir lagen also einige Minuten ruhig auf unseren Matten, leise Musik im Hintergrund. Ich fühlte in meinen Körper hinein, spürte der Stunde nach, beobachtete meine Gedanken und genoss diesen Moment der Ruhe. Shavasana ist Tiefenentspannung und Nichtstun – und das ist gar nicht immer so leicht.
Vinyasa Yoga – im Flow
Beim zweiten Workshop-Termin drehte sich alles um Vinyasa Yoga: ein dynamischer Yoga-Stil, der jünger ist als Hatha Yoga – eine moderne Weiterentwicklung des Ashtanga Yoga. Im Vinyasa Yoga werden die Bewegungen und der Atem bewusst miteinander verbunden, es entsteht ein Flow. Die Asanas werden also nicht einzeln geübt, sondern gehen fließend ineinander über und werden im Rhythmus des Atems ausgeführt.
Die Grundlage vieler Sequenzen im Vinyasa Yoga ist der Sonnengruß (Surya Namaskar). Er verbindet eine ganze Reihe von Asanas aus den Bereichen Vorbeugen, Rückbeugen und Umkehrhaltungen zu einer fließenden, festgelegten Abfolge, die dann mehrfach wiederholt wird. Dabei werden alle wichtigen Muskelgruppen aktiviert und das Herz-Kreislauf-System in Schwung gebracht. Ein kleines Ganzkörper-Workout, bei dem man durchaus ins Schwitzen kommen kann.
Unser Fokus lag an diesem Abend auf dem Einüben des Sonnengrußes, den es übrigens in verschiedenen Variationen gibt. Ich war froh, dass wir in der ersten Hatha-Yoga-Stunde schon einzelne Asanas geübt hatten, denn so konnte ich mich nun auf den Flow konzentrieren. Bis ich den Sonnengruß aber tatsächlich verinnerlicht haben werde und nicht mehr über die richtige Abfolge der Asanas nachdenken muss, wird sicher noch eine Weile vergehen. Am Ende dieser Kurseinheit war ich angenehm durchwärmt und leicht ausgepowert, denn Vinyasa Yoga hat durchaus eine andere Geschwindigkeit als Hatha Yoga.
Wieder beendeten wir die Stunde mit Shavasana und ich genoss nach der Anstrengung ganz besonders das körperliche zur Ruhe kommen. Ich spürte, wie sich die Energie, die durch die Asanas in Bewegung gesetzt wurde, in meinem Körper verteilte.
Namaste
Auch dieses Mal gab es eine kleine Dosis Theorie: „Namaste“ – oft am Ende einer Yoga-Stunde gesprochen, in Verbindung mit einer Verbeugung – stammt aus dem Sanskrit und bedeutet sinngemäß: „Ich verbeuge mich vor dir“ oder „Das Licht in mir grüßt das Licht in dir“. Es ist ein Zeichen von Respekt, Dankbarkeit und Verbundenheit – und all das spürte ich in Susannes Yoga-Stunden sehr klar. Ein schönes Gefühl, mit dem man dann zurück in den Alltag geht.
Yin Yoga – Spüren und Loslassen
Der dritte und letzte Workshop-Termin widmete sich dem Yin Yoga. Das ist ein junger, ruhiger, meditativer Yoga-Stil, bei dem die Haltungen – überwiegend im Sitzen oder Liegen – über mehrere Minuten gehalten werden. Der Fokus liegt nicht auf Muskelkraft, sondern auf dem Fasziengewebe, den Gelenken und der inneren Wahrnehmung. Yin Yoga lädt dazu ein, Spannung loszulassen, still zu werden und dem Körper Zeit zu geben, sich tragen zu lassen.
Ich hatte eine Weile vor diesem Kurs ein schönes Buch zu Yin Yoga für mich entdeckt, mit dessen Hilfe ich schon ein bisschen in diesen Yoga-Stil hineinschnuppern konnte. Aber natürlich ist ein Buch kein Vergleich zu einem Kurs mit persönlicher Anleitung.
70 Prozent sind genug
Der für mich wertvollste Tipp an diesem Abend: Man kann gerne zunächst 100 Prozent einer Asana testen – also das persönlich mögliche Maximum dieser Körperhaltung –, darf dann aber genauso gerne (oder sollte sogar) in 70 Prozent dieser Asana verweilen. Es geht nicht, wie so häufig im Leben, um „höher, schneller, weiter“ – sondern um Loslassen. Und das fällt bei 70 Prozent deutlich leichter als in einer Extremposition.
Hilfsmittel und Tools
Gerne darf man beim Yoga mit Unterstützung arbeiten: Blöcke, Decken und verschiedene Kissen können das Einnehmen und Halten der Yoga-Positionen angenehmer machen, den Körper stützen und es damit leichter machen (oder überhaupt erst ermöglichen), wirklich loszulassen. Man darf sich tragen lassen – ich darf mich tragen lassen. Was für ein beruhigendes Gefühl. Denn: Wie oft kommt das im Alltag vor? Wie oft trägt man, statt getragen zu sein? An diesem Abend, in dieser Stunde, durften wir uns im Loslassen üben. Yin Yoga ist für mich definitiv der Yoga-Stil, der mein Nervensystem am besten reguliert, am meisten zur Ruhe kommen lässt.
Meridiane und Chakren
Der theoretische Teil dieses Abends widmete sich den Meridianen und Chakren. Meridiane sind Energieleitbahnen, die den gesamten Körper durchziehen. Sie kommen aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Über sie fließt das Qi – die Lebensenergie, die die Körperfunktionen und Organe miteinander verbindet. Chakren sind Energiezentren entlang der Wirbelsäule und stammen aus der indischen Yoga-Tradition. „Jedes Chakra steht für bestimmte körperliche, emotionale und mentale Themen“, erklärte Susanne, zum Beispiel für Sicherheit, Herz, Klarheit. Wir spürten einen Moment in diese Energiezentren hinein. In meinem Kopf tauchten Bilder von farbigen Steinen auf. Ich wäre neugierig, was es bei genauerer Betrachtung damit auf sich hat und wie sich das in der Yoga-Praxis auswirkt, aber für diese Yoga-Stunde musste ich mich mit diesen ersten kleinen Informationshäppchen begnügen.
Welcher Yoga-Stil ist der richtige für mich?
An drei Abenden hatte ich Gelegenheit, in drei verschiedene Yoga-Stile hineinzuschnuppern. Nicht mitten in laufende Kurse geworfen, sondern mit Basis-Informationen und Anleitungen für Einsteiger. Das war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich. Jeder dieser Yoga-Stile hat eine ganz eigene Qualität, ein Stil ist dabei nicht besser oder schlechter als ein anderer. Welchen man persönlich bevorzugt, kann durchaus tagesformabhängig oder sogar jahreszeitenabhängig sein. Möchte ich gerade Kraft, Flow oder Loslassen? Möchte ich mich heute auspowern oder zur Ruhe kommen? Viele Yoga-Studios bieten Kurse in unterschiedlichen Stilen an und es lohnt sich, sie einfach einmal auszuprobieren und kennenzulernen. Genauso wie die Yoga-Lehrer:innen, die Räumlichkeiten und das Ambiente.
Yoga ist schließlich mehr als körperliche Übung – Yoga ist auch eine Haltung der Achtsamkeit gegenüber sich selbst und anderen. Die Elemente Respekt, Dankbarkeit und Verbundenheit waren für mich in diesem dreiteiligen Workshop sehr deutlich spürbar. Und ich habe gelernt, dass für mich das Gesamtpaket passen muss, um beim Yoga entspannen und loslassen zu können. Fühle ich mich wohl und sicher, zum Beispiel bei kleinen körperlichen Korrekturen? Mag ich den persönlichen Stil der Yoga-Lehrer:in? Stimmt für mich die Sympathie und Stimmung im Raum, die Gruppengröße?
Ich habe schon an Yoga-Stunden teilgenommen, die einen klaren Fitness-Fokus hatten. Das Ruhige und Entspannende fehlte mir dort, auch wenn ich am Ende herrlich ausgepowert war. Ich war in Kursen mit und ohne individuellen Korrekturhinweisen, in sehr großen Gruppen und eher kleinen. Ich habe auch Yoga-Karten und Bücher zuhause, um zeitunabhängig und allein für mich zu üben, was ich durchaus schätze. Aber Yoga unter Anleitung ist einfach nochmal etwas anderes. Gerade das individuelle Feedback finde ich sehr wertvoll – das kann kein Buch, keine Karte und kein Video leisten.
Ich möchte Yoga-Stunden im Yoga-Studio auf jeden Fall wieder regelmäßig in meinen Alltag integrieren. Das ist meine persönliche kleine Auszeit, die mir körperlich und mental einfach guttut. Und so genieße ich voller Dankbarkeit und Respekt auch den Muskelkater, den ich gerade von der jüngsten Yoga-Stunde habe, während ich diesen Artikel schreibe.
Zahlen, Daten, Fakten
HILFSMITTEL UND SCHÖNES FÜR YOGA-SESSIONS ZUHAUSE
Mein privates Yoga-Setup besteht aus einem rutschfesten Tuch auf der Matte (sehr praktisch und angenehm), Yoga-Blöcken, Bolster, Yoga-Gurt und Kissen. Sowohl als Hilfsmittel für verschiedene Asanas als auch zum gemütlichen Einkuscheln, bei der Schlussentspannung oder einfach so zwischendurch, nutze ich gerne eine nicht zu weiche Decke.
ÜBER SUSANNE RUTH
Das sagt Susanne Ruth über sich selbst: "In meinen Coachings, Kursen, Programmen und Workshops geht es darum, dich auf deinem Weg zu begleiten. Gemeinsam werden wir lernen, unseren Körper und unseren Geist zu verstehen und unsere Gedanken liebevoll an die Hand zu nehmen – sei es durch Meditation, durch Yoga, Pilates oder mentalem Training."
Website BewegungsRAUM von Susanne Ruth:
www.bewegungsraum.org
EMPFEHLUNG DER REDAKTION
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