TTBS 2026: Kurz, steil, kompromisslos – der TaunusTripleBergSprint ruft
TTBS 2026: Kurz, steil, kompromisslos
Der 8. TaunusTripleBergSprint ruft
Der 8. LFH CrossFondo - TaunusTripleBergSprint (TTBS) gehört zu den Formaten, die ihre Herausforderung nicht nur über Länge definieren, sondern über Konsequenz. Beim Sprint auf nur 1.249 Metern bündelt der TTBS alles, was einen Bergsprint ausmacht: Steigung, Laufen gegen die eigene Uhr und eine Strecke, die es vom ersten Schritt an ernst meint. Neben dem Spring gibt es auch einen langen Lauf: 24h Everesting Großer Feldberg mit etwa 133 km und 53 Auf- und 53 Abstiegen.
Termin-Informationen:
- 8. LFH CrossFondo - TTBS 2026
- Datum: 1. Juli bis 31. Oktober 2026
- Ort: Großer Feldberg / Oberreifenberg, Taunus
- Strecke: 1.249 Meter mit 170 Höhenmetern
- Durchschnittliche Steigung: 16 Prozent
- Format: Individueller Bergsprint mit eigener Zeitnahme und Erfassung im Online-Portal; Gruppen-Sprints sind ebenfalls möglich.
- Besonderheiten: NightRuns, teils mit ausgeleuchteter Strecke; Charity-Partner ist der Leichtathletik-Förderverein Hessen e. V.
Ein Bergsprint ohne Umwege
Manche Läufe erzählen ihre Geschichte über viele Kilometer. Der LFH CrossFondo – TaunusTripleBergSprint (TTBS) braucht dafür gerade einmal 1.249 Meter. Und genau das macht seinen Reiz aus. Vom 1. Juli bis 31. Oktober 2026 steht der Bergsprint im Taunus wieder auf dem Programm – als Sprintvariante kurz in der Distanz, aber alles andere als klein in der Herausforderung.
Schon das Vorjahresmotto ließ keinen Zweifel daran, worum es hier geht: raus aus der Komfortzone. Gelaufen wird auf der legendären Nordbahn am Großen Feldberg, einer Strecke mit 170 Höhenmetern und einer durchschnittlichen Steigung von 16 Prozent. Wer hier antritt, bekommt keinen langen Rhythmus geschenkt, sondern muss vom ersten Meter an alles geben. Genau darin liegt der besondere Charakter dieses Formats.
Format mit eigener Zeitnahme und Gruppenoption
Das Grundprinzip des Events ist dabei ebenso schlicht wie reizvoll: Über einen Zeitraum von mehreren Monaten können Teilnehmende ihre Zeiten auf der markierten Strecke individuell selbst stoppen und anschließend im Online-Portal erfassen. Zusätzlich sind gemeinsame Sprints unter Wettkampfbedingungen möglich, dazu kommen besondere Formate wie NightRuns, bei denen die Strecke nachts ausgeleuchtet wird.
Der TTBS 2026 ist damit ein Angebot für alle, die Berglauf nicht nur als Wettkampf, sondern auch als persönliche Herausforderung verstehen. Der Schwerpunkt liegt damit nicht auf einer klassischen einmaligen Startlinie, sondern auf einem offenen, selbstbestimmten Format mit klarer Aufgabe.
Die Nordbahn als klare Prüfung
Die Strecke selbst ist ein Statement. Auf den ersten Blick wirkt die Distanz fast provokant kurz. Doch die 1.249 Meter auf der Nordbahn sind keine Einladung zum lockeren Anrollen, sondern ein komprimierter Test für Beine, Lunge und Willen. Der TTBS 2026 lebt gerade von dieser Verdichtung: kein Leerlauf, keine Ausreden, kein Taktieren auf langen Passagen. Nur Berg, Steigung und die Frage, wie viel Druck man nach oben entfalten kann.
Für Teilnehmende bedeutet das: sauberes Pacing, ökonomische Krafteinteilung und ein gutes Gefühl für die eigene Belastungsgrenze sind wichtiger als langes Taktieren. Die Strecke richtet sich damit vor allem an Läuferinnen und Läufer, die kurze, intensive Anstiege mögen und den Reiz einer klar definierten Bergprüfung suchen.
Feldberg als Bühne unterschiedlicher Berglauf-Erfahrungen
Zugleich steckt in dem Format weit mehr als nur ein Sprint. Wer es nicht bei der kurzen Bergprüfung belassen will, kann den Gedanken des permanenten Auf und Ab radikal weiterspinnen. Genau darin liegt auch der besondere Reiz des 24h Everesting am Großen Feldberg im Taunus: Etwa 133 Kilometer in unter 24 Stunden, verbunden mit 53 Auf- und 53 Abstiegen sind hier möglich.
Zwischen explosivem Kurzformat und ultraharter Dauerbelastung spannt sich damit ein Bogen, der den Großen Feldberg einmal mehr als Bühne für sehr unterschiedliche Berglauf-Erfahrungen zeigt.
Organisation, Zeitraum und Charity-Bezug
Der TTBS 2026 steht unter Leitung von Race Director Michael Lederer, als Charity-Partner war 2025 der Leichtathletik-Förderverein Hessen e. V. (LFH) eingebunden. Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung war die offizielle Website für den TTBS 2026 noch nicht geschaltet.
Für 2026 sind bislang die Grunddaten zum Zeitraum sowie die prägenden Merkmale des Formats bekannt. Klar ist aber schon jetzt: Der TTBS 2026 ist kein Event für laute Selbstdarstellung, sondern für Läuferinnen und Läufer, die das Direkte mögen – eine steile Linie den Berg hinauf, eine klar definierte Aufgabe und ein Format, das seine Härte nicht hinter großer Inszenierung versteckt.
Gerade durch die Nähe zu Frankfurt verbindet der Große Feldberg sportliche Herausforderung mit einem schnellen Wechsel aus urbanem Raum und Mittelgebirgsnatur – ein Kontrast, der auch dem TaunusTripleBergSprint seinen besonderen Charakter verleiht.
Zahlen, Daten, Fakten
KONTAKT UND WEITERE INFORMATIONEN
Race Director: Michael Lederer
Da die offizielle Website des TTBS 2026 zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch nicht geschaltet war, schreib für weitere Informationen bitte direkt an Race Director Michael Lederer unter E-Mail: michael@lederer-kelkheim.de
EMPFEHLUNG DER REDAKTION
INTERVIEW MIT MICHAEL LEDERER ZUR SPENDENFAHRT 194 Kilometer, Kaiserwetter und ein Blutmond zum Abschluss: Die diesjährige Spendenfahrt im Regionalpark RheinMain bot alles, was Radfahrerherzen höherschlagen lässt. Michael Lederer, Race-Director und langjähriger Organisator zahlreicher Sportevents, berichtet im Interview über Stimmung, Herausforderungen und persönliche Highlights. »zum Beitrag Michael Lederer über die Faszination der Regionalpark RheinMain Rundroute
ABBILDUNGEN
Beitragsbild © Michael Lederer, restliche Abbildungen siehe Bildunterzeilen
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